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Sonne

Sonne -  Motor für Wetter und Klima

Foto: Meer und Sonnenuntergang

Die Sonne ist direkt und indirekt für Klima und Wettergeschehen auf der Erde verantwortlich. Denn die Sonneneinstrahlung sorgt für die unterschiedliche Erwärmung der Luft und damit einerseits für große Luftmassenbewegungen, andererseits für Wind und Wetter.

Wenn die Sonnenstrahlen am Äquator parallel auf die Erdoberfläche treffen, erwärmen sie die Luft besonders stark. Diese warmen Luftmassen wandern zu den Polen, wo die Luft auf Grund des flachen Einfallswinkels der Sonnenstrahlen wesentlich kälter bleibt. Kalte Polarluft strömt dann in Richtung des Äquators. Diese Luftzirkulation bestimmt gemeinsam mit den unterschiedlich warmen Meeresströmungen das Klima auf der Erde.

Der Wind, der vielfach das Wetter bestimmt, entsteht durch Luftdruckgegensätze und Temperaturunterschiede. Er wird durch die Erdrotation auf der Nordhalbkugel nach rechts, auf der Südhalbkugel nach links abgelenkt. Hier finden Sie mehr zum Thema Wind und Windkraft.

 

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