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Wasser

Meereswellen – nutzbare Energie

Foto: Wellen

Ursache für Wellen ist vor allem der Wind. Bereits ab einer Windgeschwindigkeit von 2,5 Kilometern pro Stunde beginnt sich die Wasseroberfläche zu kräuseln. Mit der Windstärke wächst die Größe der Wellen. Die Wellen sind zuerst kurz und steil, dann werden sie lang und flach. Sehr hohe Windwellen entstehen, wenn sich mehrere Wellen überlagern.

Die enorme Energie von Wellen zeigt sich an den Küsten, wenn durch ihre Wucht ganze Küstenabschnitte geformt oder gar abgetragen werden. Dass man die Kraft der Wellen auch zur Energie-Gewinnung nutzen kann, zeigen Beispiele von Wellenkraftwerken. Mehr dazu finden Sie bei Energie-Erzeugung aus Wasserkraft.

Im Gegensatz zu Windwellen, die nur auf die oberste Wasserschicht begrenzt sind, können Meereswellen auch durch Erd- und Seebeben, Bergstürze oder Vulkanausbrüche entstehen. Solche Energieimpulse erfassen die gesamte Wassermenge und können beim Anlanden enorme Höhen erreichen. Beispiel dafür sind die sogenannten Tsunamis, die immer wieder in Küstenregionen des Pazifiks für Zerstörungen sorgen.

 

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